14.11.2014

Praktisches & Schönes im November



1. Karaffe mit passendem Glas von H&M für € 9,99 | 2. Butlers Banquet Dekoteller über Amazon für € 19,90 | 3. 100 g Vanilleschoten von Madavanilla für € 14,00 | 4. Keramikteller mit Musterdruck im Bleistift-Stil von H&M für € 4,99 | 5. Butlers Ramba Zamba Milchaufschäumer für € 16,90 | | 6. H&M Teekanne mit unangestrengtem Schwalben-Druck für € 14,99 | 7. Pralinenbesteck von Zenker über Amazon für € 4,998. | 8. Schlichter Becher für Heißgetränke von H&M für € 5,99

Mal was Neues: Essentials
Nach ein paar Überlegungen habe ich entschieden, eine neue Kategorie einzuführen. Diese soll zumindest einmal im Monat befüllt werden und es handelt sich dabei um meine Monats-Must-Haves für Küche und Esstisch. Ich bin schließlich Küchenkram-Junkie, falls ihr es noch nicht gewusst habt. Mein erster Beitrag beinhaltet die "November Essentials" und ist sehr stark von H&M Home inspiriert. Ich habe dort bisher sehr selten eingekauft, die aktuelle Kollektion gefällt mir aber ausgesprochen gut, was glaube ich nicht zuletzt an den cleanen aber dennoch unverkennbaren Designs liegt. Dieser Tage begeistert man mich mit einer Kombination aus geradlinigen Metallic-Tönen, dezenter Used-Optik, idyllischen Malereien und glänzendem Silber.

Advent-Vorbereitungen: Günstige Vanilleschoten
Auch Vanilleschoten findet man in meiner kleinen Sammlung. Das liegt daran, dass ich mich schon mitten in den Weihnachts-Vorbereitungen befinde und gerade vorsorglich kleine Arbeiten, wie beispielsweise die Herstellung von Vanille-Extrakt erledige. Davon werde ich für meine Advent-Bäckerei schließlich reichlich benötigen, was mich mit den Supermarkt-Angeboten ein kleines Vermögen kosten würde. Deshalb kaufe ich die Schoten bei Madavanilla, und zwar über Amazon, wo 100 Gramm für lediglich 14 Euro zu haben sind. Vielleicht wäre das auch was für euch?
Bei den Artikeln handelt es sich übrigens nicht um gesponserte Produkte. Sollte dies doch einmal der Fall sein, werde ich das selbstverständlich ausdrücklich vermerken. Produkte, die mich nicht zu 100 Prozent überzeugen, schaffen es aber garantiert nicht auf die Liste.

Wo ich die hübschen Teile entdeckt habe und was sie kosten, findet ihr in oben angeführter Aufzählung inklusive Linkliste. Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß beim Stöbern, wie ich selbst!

03.11.2014

Herbstgeflüster


Ich liebe den Herbst mitsamt seinen dicken Nebelschwaden und wundervollen Farben. Deshalb gibt es für mich im Moment kaum etwas Schöneres als ausgedehnte Spaziergänge. Und weil hier weniger ganz und gar nicht mehr ist, fällt mir meist auch erst zu Hause auf, wie kalt mir eigentlich geworden ist.  Diese französische heiße Schokolade mit Rosenblüten kann ich euch bei akuten Eisfüßen wärmstens empfehlen. Die Rosen-Note ist übrigens so unaufdringlich, dass selbst der Liebste eine Tasse mit mir getrunken hat, obwohl er sich sonst vehement gegen "Blumen im Essen" sträubt. Das Besondere an dieser (französischen) Variante ist die Zubereitung ohne Milch. Für alle ausgeprägten Liebhaber von Zartbitterschokolade ein wahrer Hochgenuss. Das pure Schokoladen-Vergnügen sozusagen.

Französische heiße Schokolade mit Rosenblüten
Zutaten
170 ml Wasser
40 g Zartbitterschokolade (75 Prozent Kakao)
Rosenblüten
1 Hauch natürliches Rosen-Aroma
ein paar getrocknete Rosenblüten
Zubereitung
Die Zartbitterschokolade fein hacken und mit 75 ml Wasser unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen erhitzen.
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, das restliche Wasser hinzufügen und die Hitze etwas hochdrehen.
Mit dem Schneebesen so lange rühren, bis ein cremiger Schokoladenschaum entstanden ist.
Das Rosenaroma hinzugeben, einrühren und die heiße Schokolade mit Rosenblüten servieren.

http://websta.me/n/whatkatiedid_vienna

Ich hab' heut übrigens auch eine kleine Instagram-Collage für euch im Gepäck. Einfach, weil ich diesen traumhaften Herbst hierzulande ein wenig mit euch teilen wollte!

31.10.2014

"Queen, you are full fair, 'tis true, but Snow-white fairer is than you."


Ich liebe Halloween und es ist mir auch völlig egal, wie sehr dieser Feiertage etliche Menschen hierzulande nervt. Warum ist mir schon immer ein Rätsel gewesen und die einzige Antwort, die ich auf Fragen dieser Art bisher erhalten habe, war, dass es ihnen "zu amerikanisch" sei. Die Logik hinter dieser Antwort erschließt sich mir aber ganz und gar nicht, nur weil etwas aus einem anderen Land kommt, ist es automatisch ätzend? Kann ja wohl nicht sein. Ich liebe das Morbide, steh' auf Süßkram und bin ein fanatisches Horror-Fangirl - klar, dass mir dieses Fest dann auch zusagt. Außerdem, hallo? Feste, die mit Süßigkeiten gefeiert werden, können gar nicht schlecht sein. Vor allem dann nicht, wenn man sich dabei so richtig schön kreativ ausleben kann. Und gibt es eigentlich etwas, das besser riecht als karamellisierter Zucker? Und dann auch noch mit Zimt? Eben. Ob auf einer Party oder gemütlich auf dem Sofa zu Hause mit etlichen Gruselstreifen - ich wünsch' euch einen fantastischen Abend und mach's mir mit meinen leckeren Candy Apples so richtig gemütlich. Happy Halloween!

Giftige Liebesäpfel (Candy Apples)
Zutaten
6 Äpfel
6 kleine Äste
550 g Feinkristallzucker
5 EL Wasser
1 TL Apfelessig
1 Prise Zimt
1 Spritzer Zitronensaft
1 Msp. schwarze oder dunkelrote Lebensmittelfarbe
1 Bogen Backpapier

Zubereitung
Die Äpfel waschen, trocken reiben und die Stiele entfernen.
Anstelle der Stiele kleine Äste fest in die Äpfel stecken.
Den Zucker mit dem Wasser, dem Apfelessig, dem Zimt und der Lebensmittelfarbe langsam bei mittlerer Hitze schmelzen, bis alles vollständig flüssig geworden ist. Dabei ständig rühren und den Topf keinesfalls aus den Augen lassen!
Die Äpfel vollständig in den flüssigen Zucker tauchen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Vollständig trocknen lassen und servieren.

Tipp: Auch wenn viele Rezepte ein Zuckerthermometer voraussetzen, kann ich euch aus Erfahrung sagen, dass ihr dafür keines braucht. Wenn ihr den Topf nicht aus den Augen lasst und immer brav rührt, werdet ihr rasch feststellen, dass es auch fabelhaft ohne klappt. Ein Helfer schadet nicht, ist aber ebenfalls kein Muss!

17.10.2014

Heiße Schokolade mit Toffees, Walnüssen und Karamell-Sirup


Es gibt Schokolade und es gibt Schokolade. Und dann gibt es - Schokolade. Und zwar volle Kraft voraus. Dieses Heißgetränk hat es ganz schön in sich und ist wirklich nur etwas für hartgesottene Schoko-Liebhaber. Da zähle ich mich auch dazu, also lauscht meinem Rat: Davon könnt ihr nicht viel trinken, egal wie unfassbar gut es schmeckt. Auch wenn euch die Angaben in meinem Rezept wenig erscheinen, vertraut mir - es wird reichen. Der sahnige Geschmack der Toffees in Kombination mit der feinen Karamellnote des braunen Zuckers und der herben Zartbitterschokolade (75 Prozent Kakaoanteil) ist phänomenal. Ernsthaft. Egal wie nervig euer Tag war, dieses Getränk bringt euch runter. Aber bloß nicht übertreiben!

Zutaten für 2 Portionen:
160 ml Milch
2 Rippen Zartbitterschokolade (75 Prozent Kakaoanteil)
1 TL brauner Zucker
1 TL Kakaopulver
50 ml Schlagobers
2 Sahne-Toffees
2 Walnüsse
etwas Karamell-Sirup

Zubereitung
Das Schlagobers steif schlagen und beiseitestellen.
Die Schokolade fein hacken.
Die Milch langsam erwärmen und die Schokolade darin schmelzen.
Vorsichtig mit einer Gabel umrühren.
Mit einem Schneebesen aufschlagen und Kakaopulver einrühren.
Die Toffees fein hacken.
Die heiße Schokolade auf zwei Tassen aufteilen.
Mit Schlagobers, gehackten Sahne-Toffees und Walnüssen garnieren.
Mit einem Klecks Karamell-Sirup verfeinern.